Meditationsgespräche


In den vielen Gesprächen mit Schülern und Lehrern haben sich verschiedene Fragen herauskristallisiert, die inzwischen die Grundlage für diese besondere Form von Seminaren bilden.


Da hier die enge Zusammenarbeit mit den Teilnehmern im Vordergrund steht, nenne ich diese Kurse deshalb auch gern "Meditationsgespräche". Dabei werden wir jeweils zu Beginn gemeinsam festlegen, welche Schwerpunkte wir beim gemeinsamen Üben und in den Lehrvorträgen setzen wollen und wieviel Raum das Sitzen in der Stille einnehmen soll.


Sie sind noch auf der Suche und fragen Sie sich vielleicht:


Ist Meditation für mich der richtige Weg?

Was ist Meditation überhaupt?

Was muss ich über Meditation wissen, um beginnen zu können?

Brauche ich einen Lehrer und wie finde ich ihn?

Woran erkenne ich einen guten Lehrer?

Wie gehe ich mit den physischen und psychischen Problemen in der Meditation um?

Wie gehe ich mit meinen Schmerzen um?

Wie gehe ich mit anderen Schwierigkeiten um, die in der Meditation oder in der Gruppe auftauchen?



Sie sind schon geübt in der Meditation und fragen sich:


Ich übe nun schon viele Jahre und habe das Gefühl, dass ich nicht wirklich „vorwärtskomme“; woran liegt das?

Warum werden meine Erwartungen an die Meditation nicht erfüllt?

Warum ist meine Meditation grossen Schwankungen unterworfen?

Warum steht in den vielen Büchern nicht, wie es WIRKLICH funktioniert?

Was bedeutet „Koan-Arbeit“?

Wie funktioniert Meditation WIRKLICH, ohne dass ich mir dauernd selbst neue „Fallen“ stelle?

Was bedeutet es, „frei“ zu sein, und gibt es das überhaupt?


Für weitere Informationen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.


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