Wegzeichen im Westen

Samstag, 27. Oktober 2018 11:58

In Japan wird an den traditionellen Teeschulen im Rahmen der Übung immer wieder von Zazen oder anderen geistigen Schulungs- und Meditationswegen gesprochen, aber ich habe leider bei meinem doch ziemlich langen Aufenthalt nur ganz wenige Lehrer gefunden, die z. B. auch tatsächlich Zazen praktizieren. Immer wieder habe ich es erlebt, wie enttäuscht ausländische Teeschüler bei ihrer Ankunft waren, als sie feststellten, dass über die geistigen Aspekte des Teewegs eigentlich nur gesprochen wird; es aber dann bei den verbalen Äußerungen bleibt und auch kein Bezug zur täglichen Praxis hergestellt wird.

Fast alle Teelehrer, die ich im Lauf des letzten Jahrzehnts hier und im Ausland kennengelernt habe, sind sich einig darüber, dass der Teeweg - sowohl in Japan, wie auch in anderen Ländern - nur dann überlebensfähig sein wird, wenn eine Form gefunden wird, die dem Wunsch nach mehr geistiger Schulung Rechnung trägt. Wir müssen erkennen lernen, den Teeweg weder als exotisches Gepränge noch als angenehmen Zeitvertreib misszuverstehen. Schöne Kimono und kostbare Keramik können sich mit innerer Bescheidenheit und freiwilliger Beschränkung vertragen, sollten nur keinesfalls Haupt- und Selbstzweck werden. Denn auch in westlicher Kleidung und mit schlichtem Teegerät ist der Teeweg zu finden.

Vor allem in den USA habe ich Teelehrer getroffen, die ganz neue Wege beschreiten, ohne - und das ist sehr wichtig - die ursprüngliche japanische Tradition zu verlassen. Einer der ersten ausländischen Teelehrer, die aus der Urasenke-Schule hervorgegangen sind, Allen Palmer, entwickelte zum Beispiel eine Art westlicher Teezeremonie, weil seine in Japan stark in Mitleidenschaft gezogene Knie es nicht mehr erlaubten, auf Tatami zu sitzen. Palmer stellt heraus, dass die meisten Japaner heute das Sitzen auf Tatami genauso unbequem finden wie wir im Westen: 

“Durchhalten um jeden Preis ist ein wichtiger Aspekt in der japanischen Übung. Ich wollte das nicht mehr. Und da ich den Teeweg nicht aufgeben wollte, habe ich einen anderen Weg gefunden und besondere Tische, die mit Tatami-Oberflächen bespannt sind, entwickelt. So sitzen die Gäste und der Gastgeber auf Stühlen, wobei alle anderen traditionellen Teegeräte und auch die Form beibehalten werden.” 

Es ist sehr wichtig zu wissen, in wie weit wir Veränderungen vornehmen können, ohne die Tradition zu verlassen. Palmer hält den von ihm eingeschlagenen Weg und die damit verbundenen Änderungen nicht für so dramatisch wie es zuerst den Anschein hat. Die Abläufe der verschiedenen Teezubereitungen werden entsprechend der Tradition beibehalten, Bedeutung, Symbole und auch die zugrunde gelegte Mystik bleibt sichtbar und erfahrbar.

“Ich bitte meine Gäste nicht, ihre Schuhe auszuziehen, denn hier in Amerika erwartet niemand bei einer formellen Einladung seine Schule ausziehen und auf Strümpfen herumlaufen zu müssen; und eine Tee-Einladung ist eine formelle Einladung. Ebenso erwarte ich nicht von meinen Gästen, dass sie den traditionellen Kimono tragen, sondern ihre gewohnte westliche Kleidung. Für mich ist das Wichtigste, dass meine Gäste die Teezubereitung und den Tee selbst genießen können und dabei gewissermaßen auch geistig genährt werden. Chanoyu hat die Eigenschaft das Gewöhnliche zu etwas Besonderem zu erheben unter Mithilfe der Essenz des Lebens Friede und Harmonie, Hochachtung und Ehrfurcht, Reinheit und stille, heitere Gelassenheit. Ich sehe die Verantwortung meinen Schülern gegenüber darin, mehr Hingabe, Schönheit, einen tieferen Sinn, Sensibilität und inneren Frieden weiterzugeben; und ich denke, dass all dies auch möglich ist, ohne große Schmerzen durch das Sitzen erleiden zu müssen.”

Ein anderer Teelehrer, den ich kenne, störte die Zurschaustellung der kostbaren Teegeräte bei den formellen Tee-Einladungen so sehr, dass er sich lauter Gegenstände aus dem Sperrmüll zusammensuchte und in der Kleidung eines Obdachlosen in der Fußgängerzone für die Vorbeikommenden Tee zubereitete (sehr zum Entsetzen seiner traditionellen japanischen Lehrern, möchte ich hinzufügen).

Dies sind natürlich zwei extreme Beispiele, sie sollen eigentlich auch nur aufzeigen, welche Formenvielfalt der Teeweg im Alltag haben kann, und nicht unbedingt zur Nachahmung dienen. 

Die Essenz des Teewegs liegt natürlich darin, dass wir Tee zubereiten und Gäste einladen. Es gibt kaum eine Tee-Einladung, bei der ich Gast sein durfte, die nicht in meinem Gedächtnis haften geblieben ist und ihre Spuren in meinem Herz hinterlassen hat.

Ich denke dabei an die ganz formellen Einladungen von Oiemoto in Urasenke, z. B. an Neujahr, die an Pracht und Köstlichkeit kaum zu überbieten sind. Aber auch ruhige, einfache Zusammenkünfte in kleinen Tempel-Teehäusern in den Gärten von Kyoto.

Außerhalb Japans fanden die schönsten und bewegendsten Tee-Einladungen meist draußen statt; sei es unter den blühenden Eberstädter Kirschbäumen; am Ufer des Neckars nach einer Bootsfahrt, auf einer Plattform im blühenden Weinberggarten, aber auch in den oft sehr einfachen und improvisierten Teeräumen meiner Schüler. Ich denke an eine sehr formelle Tee-Einladung auf den Felsen der Rocky Mountains mit einem atemberaubenden Blick über das Tal, wo die Gastgeberin und ihre Helfer das Kaiseki über mehrere hundert Meter über die Felsen herbeigetragen haben. Ich denke an einen Tee hoch über den Dächern von Jerusalem mit den Stimmen der Muezzin und dem Glockengeläut der vielen Kirchen und an eine Teezubereitung in der Wüste von Judäa. Es fällt mrt eine Chabako-chaji (die es eigentlich gar nicht gibt...) ein, bei der alles aus verschiedenen Kästchen serviert wurde. An chinesische Teezeremonien von taoistischen Lehrern; und ich denke an viele Gedenktees für verstorbene Lehrer und Freunde. Ich denke an einen Tee mit muslimischen Freunden, die in der frisch abgebrannten Ruine ihrer Moschee zum Chanoyu luden und wir den Tee mit gemeinsamem Dhikr und Tanz abschlossen. Und ich denke an Milly Johnstone’s “Chalice-Tea” (Kelch-Tee), einer dem christlichen Abendmahl ähnlichen Teezeremonie, die sie nach dem Tod ihres geliebten Sohnes selbst entwickelte. Unvergesslich auch unsere eigene Hochzeit, wo wir unter einer jüdischen Chuppa mit japanischem Koicha, Wein vom Kaiserstuhl und buddhistischen Sutren und christlichem Segen feierten.

Was für eine wundervolle Vielfalt! Auch machen sich viele der Tee-Übenden hier bei uns Gedanken, wie sie den Teeweg am besten in ihren Alltag integrieren können.

Auf die Frage, wie es mit seinem ganz persönlichen geistigen Schulungsweg weiterginge, antwortete Prof. Dr. Detlef Kantowsky seinem Interviewpartner: 

“Aufgrund des Ungenügens am akademischen Lehrbetrieb und der vielfältigen Erfahrungen in Sesshins und Retreats geistern in meinem Kopf immer wieder Vorstellungen herum: wie sähe eigentlich das Sesshin aus, das Du jetzt als das ideale Sesshin oder das ideale Retreat zusammensetzen und anbieten möchtest? Da ich mich selbst kenne und weiß, wie sehr mir Verabredungen, je näher sie kommen, zur Last werden, und weil ich außerdem alles andere als ein geduldiger Zuhörer von Menschen bin, die mühselig und beladen in solche Kurse kommen, glaube ich, es wäre besser, ich lasse es.
Dennoch aber: nehmen wir einmal an, dass Körper und Geist nicht dramatisch durch den Wandel verändert werden - dann könnte ich mir vorstellen, dass ich vielleicht so ab siebzig Kurse eigener Art geben werde, in denen T'ai Chi integriert ist, in denen bestimmte Elemente der Teezeremonie als geführte Übungen der Achtsamkeit integriert sind, in denen aber auch bestimmte Formen des gemeinsamen Sutren-Lesens geübt werden, wobei es aber weniger um den Inhalt, als die gemeinsamen Tonschwingungen gehen sollte. Dies also Fernzeichen des eigenen Weges.
Es entsteht auch eine gewisse Selbstgenügsamkeit, einen Rückzug. Damit sind wieder beim Teeweg. Wir sind jetzt gerade dabei, in unserem Haus in Bodman einen Raum zum Tee- und Meditationsraum umzubauen. Diesen Raum stelle ich mir auch vor als einen Ort des längerfristigen Rückzugs auf die Kellerebene des eigenen Hauses, um das zu erfahren, was intensiv Übende als die besonderen Chancen eines individuellen “Retreats” beschreiben.
(...) Ich zögere, ob ich tatsächlich selbst einmal als Lehrer weitergeben sollte und kann, was für die eigene Entwicklung als besonders förderlich erfahren wurde. Und weiterhin die eigene Praxis im eigenen Haus, gestützte durch die Stille und Einfachheit des Tee Raumes."

Auch denke ich hierbei oft an den Ablauf einer Chaji (formelle Teezusammenkunft), die hier bei uns im Westen kaum in seiner traditionellen japanischen Form durchgeführt werden kann. Nur wenige Teeschüler verfügen über einen Teeraum oder sogar über ein Teehaus mit dem dazugehörigen Garten. 

Wie führe ich zum Beispiel eine formelle Teezusammenkunft durch, wenn ich nur einen einfachen westlichen Wohnraum zur Verfügung habe? 

Und was ist mit dem Kaiseki (Teezeremonieküche)? Wir verbringen oft  Stunden, die uns fremden Zutaten in ein köstliches Mahl zu verwandeln; und dabei gerät der Tee selbst oft ganz in den Hintergrund. Ist es möglich, auch ohne die Tradition und die damit verbundene Form zu verlassen, eine Art westliches Kaiseki zu kochen? Ich denke ja, denn Rezepte gibt es - vor allem modernen Kochbüchern - ja genug). Vielleicht sollten wir uns gerade beim Kaiseki wieder mehr an den Ursprüngen orientieren, als es im wesentlichen noch aus ganz einfachen Zutaten bestand. Und sollten wir uns nicht auch Gedanken machen, ob wir unser Kaiseki - östlich oder westlich - nicht vegetarisch gestalten? Das Servieren von Fleisch oder Fisch kann kaum mit den hohen ethischen und moralischen Forderungen des Teewegs in Einklang gebracht werden (schließlich ist das Kaiseki aus der traditionellen buddhistischen - und somit vegetarischen - einfachen Tempelküche entstanden). Für interessierte Teeschüler sollten die Kochkurse sowohl die traditionelle japanische Kaiseki-Küche, wie auch eine westliche Form von beinhalten; vor allem für die, die bei der Beschaffung der japanischen Zutaten Schwierigkeiten haben. Ähnliches gilt natürlich auch für die Süßigkeiten. Ich hege hier den stillen Wunsch, dass vielleicht der eine oder die andere mir hierzu vielleicht konkretere Ideen oder Vorschläge zusenden werden.

Wenn es darum geht, den Teeweg als mehr geistigen Schulungsweg zu vermitteln, fällt mir momentan vor allem die Verbindung mit den verschiedenen kontemplativen oder meditativen Techniken unseres eigenen und auch anderer Kulturkreise ein.

In Zusammenarbeit mit japanischen Mönchen und dem Zen-Meister Hirata Seiko vom Kloster Tenryu-ji versuchten wir zum Beispiel bei den Intensivtrainingsperioden einen gangbaren Weg zu finden, Zen und Zazen hier im Westen zu integrieren. Die Erfahrungen der vergangenen Sesshin haben nämlich gezeigt, das es nicht möglich ist Zazen so in den Westen zu übernehmen, wie es in Japan in den Klöstern geübt wird. Meister Hirata dachte hier vor allem an eine Verbindung des reinen Zazen mit anderen Schulungswegen des Zen-Buddhismus. Immer wieder hatte er mich darauf hingewiesen, dass ich als Teelehrer doch die ideale Möglichkeit hätte Zazen und Tee zu verbinden.

Aber nicht jeder hat Interesse am Zen oder Zazen, sondern möchte lieber in Verbindung mit seinem eigenen mystischen Kulturgut kommen. Allen kontemplativen Schulen ist die Liebe zur Stille, zum Schweigen und zur Aufmerksamkeit gemeinsam. Sie führen uns gewissermaßen aus unseren destruktiven Emotionen wie Neid, Eifersucht und Hass heraus zu klarem Denken und liebevoller Aufgeschlossenheit. Sie können uns aus der Phantasie in die Wirklichkeit hinaus führen und verleihen uns auf diese Art Weisheit. 

Der christliche Philosoph Josef Pieper schreibt: “Ein Mann ist weise, wenn ihm alles so erscheint, wie es wirklich ist.” Kontemplative Techniken sprechen uns nicht nur deshalb an, weil sie uns praktische Methoden in die Hand geben, uns zu konzentrieren - wie zum Beispiel bei der Teezubereitung - unsere verstreuten Energien zu sammeln, uns an die tiefere Bedeutung unseres Lebens zu erinnern, dem Heiligen zu begegnen. Oft können wir sie in den alltäglichsten Situationen des Lebens anwenden: beim Kochen, bei der Kinderbetreuung, beim Abwickeln eines Geschäftes oder beim Autofahren. In unserem verwirrenden Leben, inmitten von Bits und Bytes, von Hast und Wettbewerb, benötigen wir diese kontemplativen Dimension mehr denn je. Und gerade hier liegt der Ansatzpunkt für einen mehr geistig begangenen Teeweg.

Denn das überlieferte Wissen kann uns ein reicher Schatz an Grundlehren und Praktiken vermitteln. Dieser Schatz, seit Rikyu von Generation zu Generation gesichtet und weitergegeben, verbessert und bereinigt, liegt uns hier als Tradition vor (vom lateinischen tradere, übergeben).

Wir können also durch Meditation, Achtsamkeit, Rituale, Zeremonien oder durch Gebete in die kontemplative Dimension eintreten. Aber es kostet uns Mühe, unser Denken zu entspannen und es vom Lärm der Gedanken und von Ablenkungen zu entleeren. Es handelt sich im Prinzip um einen Akt unser Loslassens. Simone Weil beschreibt diesen Prozess folgendermaßen:

“Wir setzen unser Denken aus, machen es unberührt und leer und sind bereit, vom Gegenstand selbst durchdrungen zu werden.”

Wenn wir unser Denken durch mehr Achtsamkeit im Teeweg “polieren”, wird unser Denken zu einem Spiegel; bereit einzufangen und wiederzugeben, was auch immer uns begegnet. Aus religiöser Sicht ist diese Art Achtsamkeit und Aufmerksamkeit eine Form der Liebe. Wir werden wach für unsere eigenen Bedürfnisse und Wünsche und die der Anderen. Das heißt, dass diese Art der Achtsamkeit auch eine moralische Dimension mit einschließt. Wir “reinigen unser Herz”, Zen-Shin, ein Wort, das wir oft im Teeraum hören.

Welche Voraussetzungen aber benötigen wir, um schließlich die Gaben unserer geistigen Schulung im Teeweg ernten zu können? 

Wir brauchen Geduld. Nichts geschieht über Nacht, denn wir brauchen die Zeit, um uns der Zeitlosigkeit des Lebens bewusst zu werden. Bis zum Erkennen des eigenen Selbst vergehen Jahre des praktischen Übens und auch des Leidens, im engeren wie im weiteren Sinn. 

Wir brauchen Mut. Unsere Umgebung nimmt das Vorhandensein eines geistigen Lebens oder einer geistigen Schulung nur sehr am Rande zur Kenntnis. Das hat unter anderem zur Folge, dass uns die eigene kontemplative Übung in Verlegenheit bringt - zumindest am Anfang. Wir brauchen hierbei nicht einmal an die traditionelle japanische Kleidung, den Kimono oder fremdartige Teegeräte, zu denken. Auch ganz alltägliche Dinge, wie z. B. das Tischgebet in der Familie können uns schon in Verlegenheit bringen, wenn wir Gäste haben oder fremde Kinder ihr Kichern nicht unterdrücken können. Diese Art Verlegenheit geht vorüber. Wenn wir beharrlich unserem Weg folgen. Man wird man sich daran gewöhnen, und manche werden vielleicht sogar begeistert mitmachen.

Wir müssen wissen, dass wir nicht versagen können. Ein altes Sprichwort lautet, dass Gott tausend Schritte tut, wenn wir einen Schritt machen. Alle Religionen stimmen darin überein, dass selbst unsere geringsten Bemühungen eine göttliche Unterstützung erfahren. Wir müssen nur den ersten Schritt tun. Und selbst wenn sich dieser erste Schritt bereits als zu schwer erweist, sollten wir Mut fassen, denn die Traditionen lehren uns, dass allein schon der reine Wunsch ausreicht, den ersten Schritt zu tun. Ein einziger Impuls des Herzens, so schwach er auch sein mag, hat eine tiefe Resonanz zur Folge. Simone Weil drückt dies so aus: „Ein aufrichtiges Bemühen um Achtsamkeit ist niemals vergebens. Es hat stets Auswirkungen auf der spirituellen Ebene und in der Folge auf die unterste Ebene der Intelligenz, denn alles spirituelle Licht erhellt den Geist." Es ist wie das empfindliche Gleichgewicht der Natur, wo das Auftreten einer winzigen Insektenart in einem Wald das gesamte ökologische Gleichgewicht von den Mikroben bis zu den höheren Säugetieren stören kann. In der Harmonie eines besinnlichen Lebens kann ein Augenblick der Achtsamkeit die Welt verändern - oder zumindest uns selbst. Wenn wir wirklich in Achtsamkeit in Teeraum da sind - wie gut können wir dies hier erfahren und tief in unserem Herzen erleben.

Durch die vielen Anregungen und Ideen, die ich hierzu von den vielen Teefreunden über die Jahre erhalten habe, werden wir langsam – Schritt für Schritt - Wege finden, wie der Teeweg - orientiert an den Gedanken seines Gründers Rikyu - in einer mehr geistigen Form vermittelt werden und zu einem tieferen inneren Erlebnis werden kann.